Bundesschützen-Tambourcorps Hönnepel
gegr. 1923  

Aktuelles

Sechzig Jahre und kein bisschen weise...

2021 Hannes60 1Davon kann bei unserem heutigen Jubilar, dem wir zu seinem 60.Geburtstag ganz herzlich gratulieren, nicht die Rede sein. Der Überlieferung nach inspiriert durch die Königswürde seines Vaters und die musikalische Begleitung durch das Tambourcorps Hönnepel im Jahre 1970 trat er im Jahre 1971 mit 10 Jahren in das heutige Bundesschützen-Tambourcorps ein. Nach ersten Jahren als Flötist wechselte er rasch zur Lyra, der er bis heute treu geblieben ist. Bereits 10 Jahre nach seinem Eintritt engagierte er sich als stell-vertretender Geschäftsführer / Zeugwart im Vorstand. Im Jahre 2001 übernahm er für 12 Jahre den Vorsitz des Vereins. In dieser Zeit verstand er es wie kein anderer, sich in seiner unnachahmlichen Weise um das Wohl seiner Mitglieder in guten und schlechten Stunden zu bemühen. In seine Amtszeit fiel auch die Verleihung des Titels „Bundesschützen-Tambourcorps Hönnepel“. Heute darf er mit Stolz sein 60. Lebensjahr vollenden und im Herbst auf eine 50-jährige Vereinszugehörigkeit zurückblicken.

2021 Hannes60 3Lieber Johannes,

vielen Dank für Deine Bemühungen und Deine positiven Impulse zur Fortentwicklung unseres Vereins. Dank Deiner zupackenden Art (und Deines Treckers ;-) sind viele tolle Projekte wahr geworden. Auch wenn Du den Vorsitz vorausschauend in jüngere Hände abgegeben hast und aktuell nicht mehr dem Vorstand angehörst, so haben Dein Wort und Deine Meinung nach wie vor ein großes Gewicht.
Wir gratulieren Dir heute zu Deinem 60. Geburtstag ganz herzlich und verbinden damit den Wunsch und die Hoffnung, dass Du Dich auch weiterhin in Deiner uns bekannten Weise in unser Vereinsleben einbringst.
Bleibt wie Du bist!

2021 Hannes60 2And last but noch least: es gibt einen weiteren Grund zur Freude. Denn hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau. Und die hat heute ebenfalls Geburtstag. Auch Dir, liebe Mechtild, gratulieren wir von ganzem Herzen zum 60. Geburtstag. Vielen Dank an dieser Stelle für die zahlreichen Gelegenheiten, an denen Du an vielen Stellen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hast.

Leider können wir Euch in dieser anderen Zeit kein Ständchen spielen, aber das ist nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Versprochen! Und bis es soweit ist, gibt es zumindest ein virtuelles „Gut Spiel – Gut Spiel – Gut Spiel Spiel Spiel“ von uns.

Leise leise schließen sich die Jahreskreise…

Das Jahr 2020 geht leise, nein sehr leise zu Ende. Es war ein Jahr des Verzichts, in dem viel zu viel auf der Strecke geblieben ist. Viel – aber nicht alles. Denn ein letzter Gruß bzw. letzter Glückwunsch muss noch geschrieben werden:

2020 Hubert Sommer2020 Hubert Leuchtstab

 

 

Wir sind sehr stolz darauf, dass unser musikalischer Leiter Hubertus Rheinen seit 35 Jahren als Tambourmajor dem Verein vorsteht und dazu gratulieren wir an dieser Stelle ganz herzlich.

35 Jahre – sind mehr als 1/3 der Vereinsgeschichte.

35 Jahre – und damit dienstältester Hönnepeler Tambourmajor.

35 Jahre – sind noch lange nicht genug!!!

 

 

 

 

 

Lieber Hubert,

Du dirigierst uns seit 35 Jahren virtuos mal mit dem großen und mal mit dem kleinen Stöckchen. Manchmal mit bloßen Händen und bei Bedarf sogar mit Beleuchtung, versuchst Du immer, das Beste aus uns rauszuholen. Wir haben viele große, kleine aber immer schöne Momente mit Dir erlebt. Ein Gänsehautmoment war zum Beispiel, als Du beim Jubiläum 2013 den großen Zapfenstreich dirigiert hast. Jetzt wünschen wir uns noch mindestens 35 weitere Jahre mit Dir. Entspann‘ deine Schultermuskulatur, denn sobald wir wieder musizieren dürfen, wirst Du sie brauchen 😃

In diesem Sinne: wir hoffen für alle das Allerbeste. Entspannt Euch, kommt gut ins neue Jahr, damit wir uns in 2021 gesund und munter wiedersehen, wiedertreffen und wiederhören.

 

2020 Hubert frueher

2020 Hubert Zapfenstreich

Danke Katharina und Ewald

Großes Bedauern hat die Nachricht bei uns ausgelöst, dass das Haus Jägerruh in Niedermörmter schließt und Ewald und Katharina Angenendt zum Jahresende 2020 den Zapfhahn hochdrehen. Wenn sich an der Rheinstraße die Kneipentür schließt und die Ära „Angenendt“ zu Ende geht, verlieren wir unser Vereinslokal. Das macht uns traurig, aber die Freude und die Erinnerungen an die vielen tollen Ereignisse und Erlebnisse überwiegen die Wehmut bei Weitem. Wir durften im Saal freitags proben, als das Hönnepeler Gemeindezentrum umgebaut wurde. Wir haben dort viele Versammlungen abgehalten und meist harmonisch, manchmal aber auch heftig diskutiert. Dabei hat es keinen einzigen Abend gegeben, an dem mögliche Differenzen nicht mit Ewald’s frisch gezapften Pilsken beseitigt worden wären. Unvergessen sind auch die vielen Rosenmontage, an denen wir völlig erschöpft vom Großen Kölner Rosenmontagszug zurückkehrten, von Ewald mit gekühlten Getränken in Empfang genommen wurden und Katharina umgehend die Küche aufheizte, um eine ca. 35-köpfige, hungrige und völlig überdrehte Meute mit leckeren Schnitzeln zu versorgen. Karneval ist generell ein Thema, dass eng mit „Angenendt“ verbunden ist. Denn die Oldies unter uns erinnern sich auch im Jahr 2020 immer noch gerne an die legendären Möhnebälle, die am Karnevalsfreitag bei „Reuter“ an der Dorfgrenze zwischen Niedermörmter und Hönnepel stattfanden. Und bei denen selbstverständlich auch BTC-Möhnen kräftig mitmischten.


2020 Angenendt2    2020 Angenendt3

Liebe Katharina, lieber Ewald!

Wir hätten euch gerne mit dem für uns üblichen Gedrüss in den gastronomischen Ruhestand verabschiedet und ein letztes Mal Eure Dachpannen zum Klappern gebracht ;-). Das geht im Moment leider nicht. Deshalb wünschen wir Euch für die Zukunft alles erdenklich Gute und sagen nochmal von Herzen „Danke“.

2020 Angenendt1

Überraschung vom Nikolaus

Die Corona-Pandemie verlangt uns eine Menge ab: seit Monaten keine Musik und keine Treffen. Wer hätte gedacht, dass unser Vereinsleben so lange ruht. Aber das Tambourcorps ist immer für eine Überraschung gut. Alle Vereinsmitglieder erhielten Besuch vom Nikolaus der neuesten Generation: corona-konform mit Gesichtsmaske statt Bart sowie einem Handy mit Corona-Warn-App in der Hand. Die Überraschung ist gelungen! Die Freude war deutlich zu spüren und der Weckmann war traditionell lecker. Übrigens soll es jetzt einige nicht mehr ganz so junge Mitglieder geben, die wieder an den Nikolaus glauben 😀

2020 Nikolaus1      2020 Nikolaus2

Langjährige Vereinsmitgliedschaften

2020 Reiner50Gleich acht Mitglieder des Bundesschützentambourcorps Hönnepel wurden im Jahr 2020 für die langjährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Da das Schützenfest pandemiebedingt ausfiel, suchte unser Vorstand einen neuen Weg der Ehrung - und fand ihn auch. Der 1. Vorsitzende Patrick Schileffski sowie der musikalische Leiter Hubertus Rheinen luden ins REZ ein und führten dort die Auszeichnungen Corona-konform durch. Die Veröffentlichung erfolgt durch ein sehr sehenswertes YouTube-Video, welches von Marvin Hoffmann erstellt wurde und hier nochmal angesehen werden kann.

So unterschiedlich unsere acht Jubilare auch sein mögen, so vielfältig sind die Talente, die sie in unsere Gemeinschaft einbringen. Ob ein höheres Lebensalter, gesundheitliche Einschränkungen, Stress im Studium oder im Beruf, familiäre Pflichten oder gar ein längerer Auslandsaufenthalt - dies alles sind keine Gründe, die Mitgliedschaft im Hönnepeler Tambourcorps zu beenden. Denn alle acht verfügen über die beiden einzig notwendigen Kernkompetenzen eines Schützenmusikers: sie haben Spaß am Musizieren und Freude an der Gemeinschaft. An dieser Stelle gratulieren wir: Niklas Höfkens und Marvin Hoffmann (je 10 Jahre aktive Mitgliedschaft), Matthias Höfkens und Fabian Schless (je 15 Jahre), Kirsten Langenberg und Ludger van den Boom (je 30 Jahre), Stephan van Dick (45 Jahre) und Reiner Schoemaker (50 Jahre).

Eine weitere ganz besondere Ehrung erhielt Reiner Schoemaker; er wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Lieber Schummi!

Auch zur Ehrenmitgliedschaft gratulieren wir Dir ganz herzlich. Dies ist aber noch lange kein Grund für den musikalischen Ruhestand. Denn alle unsere Ehrenmitglieder zeichnet aus, dass sie nach 50 Jahren besonders aufblühen. Und ja, wir schreiben hier im Plural, denn Du bist das 4. aktive Ehrenmitglied im Tambourcorps. Darauf sind wir sehr stolz! Auch wenn du vielleicht nicht mehr so schnell über Hecken und Zäune hüpfst, wie in deiner Jugend, so bleib‘ uns doch bitte treu. Denn ohne Dich ist der Sopran 1 viel zu leise und die Proben und Auftritte sind nur halb so lebhaft :-)

 

60. Geburtstag ganz ohne Hönnepeler Schützenfest

Üblicherweise werden Geburtstage von unserem Mitglied Jürgen Geerißen in großem Rahmen im Schützenzelt gefeiert. Auch wenn das Hönnepeler Schützenfest in diesem Jahr nicht stattfinden kann, freuen wir uns um so mehr, Jürgen heute zu seinem 60. Geburtstag gratulieren zu können.

2020 Juergen60Jürgen begann seine Karriere im BTC Hönnepel an der kleinen Marschtrommel, ist er vor knapp 20 Jahren auf die Pauke umgestiegen und sorgt gemeinsam mit den Schlagzeugern für das richtige Spieltempo. Jürgen besitzt in seinem schwarzen Anzug das Talent, den Bürgern in Kalkar und Umgebung in ihren schwersten Situationen beizustehen und ihnen gleichermaßen in seiner grünen BTC-Jacke in schönen Momenten mit guter Laune und Spaß ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Als Zuschauer und auch als Vereinskollege lohnt sich der Blick Richtung Rhythmustruppe, in der regelmäßig rumgealbert wird, wobei Jürgen meist still und heimlich etwas initiiert, sich aber auch von seinen Mitspielern zu spaßigen Aktionen verleiten lässt. Man kann also sagen, dass er zu den Junggebliebenen gehört, auch wenn er seit ein paar Jahren stolz den Titel „Opa Jürgen“ tragen darf.

Lieber Jürgen,
das Leben ist manchmal ernster als wir es uns wünschen. Um so mehr freuen wir uns, dass du immer zuverlässig und aktiv an Proben und Auftritten teilnimmst und hierbei Freude am Musizieren vermittelst. Wir wünschen dir und deiner Familie an deinem Festtag viel Gesundheit und Freude und freuen uns, in den nächsten Jahren wieder gemeinsam mit dir Geburtstag und Schützenfest zu feiern und deine Geburtstagssuppe zu löffeln 😀.

Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag

2020 FraWi70Auch wenn die Corona-Pandemie unseren Vereinsalltag komplett zum Erliegen gebracht hat, gibt es die ganz besonderen Momente immer noch: Wir freuen uns über einen runden Geburtstag in unseren Reihen.
 
Er ist einer, der schon seit vielen Jahrzehnten die Marschtrommel spielt und mit seinem Können und seiner guten Laune eine feste Bank in der Rhythmus-Truppe ist. Er fehlt nur selten bei Proben oder Auftritten und engagiert sich vielfältig. Denn er ist als waschechter Hönnepeler nicht nur ein fleißiger Trommler, er war auch viele Jahre Brudermeister der St.-Antonius-Schützenbruderschaft und ist aktuell im Kirchenvorstand und Hausvorstand des Gemeindezentrums REZ aktiv. Ihn „Boot“-et beim guten Kleidungsgeschmack niemand aus und er ist mit seiner Expertise unser Joker, wenn es um Stoff-, Stil- und Designfragen beim Uniformkauf geht. Wer den flotten Kerl auf seinem Trike durch die Gegend düsen sieht, kommt nicht darauf, dass es sich um einen 70jährigen Opa von 2 Enkeln handelt.
 
Lieber Franz-Wilhelm Langenberg!
Wir gratulieren Dir an dieser Stelle nochmal von ganzem Herzen zum 70. Geburtstag. Bleib‘ gesund und munter und mach‘ genauso weiter wie bisher. Dann kann uns auch die größte Krise nichts anhaben.

60 Jahre und ein bißchen leise!

2020 Hubert60Die Corona-Krise schränkt uns deutlich ein, die Fähigkeit zur Freude nimmt sie uns nicht. Denn wir freuen uns heute sehr über einen runden Geburtstag. Unser Tambourmajor und musikalischer Leiter Hubertus Rheinen wird 60 Jahre alt. Wir gratulieren – für uns völlig unüblich – kontaktlos und ohne Musik, dafür aber umso herzlicher!

Die Fakten zu Huberts Vereinszugehörigkeit sind in einem Satz erzählt: Eintritt 1973, erst Trommler dann Lyraspieler, 1977 – 1981 Zeugwart, 1989 – 2008 Geschäfts- und Schriftführer und seit 1985 Tambourmajor und musikalischer Leiter. Diese 25 Wörter und 6 Jahreszahlen reichen auf keinen Fall aus, um das Engagement von Hubertus Rheinen auch nur ansatzweise realistisch darzustellen.

Er ist derjenige, der die Musik aussucht, vermittelt und lebendig macht. Er ist derjenige, der den Taktstock schwingt und damit 42 Musikern Töne und Rhytmen entlockt, von denen wir selbst nicht wußten, dass sie vorhanden sind. Er ist derjenige, der jeden Freitag die Probe durchführt und sowohl die Großen als auch den Nachwuchs ausbildet. Er ist derjenige, der ständig organisiert und plant, damit unsere Marschmusik und auch die Kameradschaft im Verein noch schöner werden. Er ist derjenige, der immer bereit ist, neue Wege zu gehen und dafür Verantwortung zu übernehmen. Er ist derjenige, der seit vielen Jahren mit Fleiß, Präzision und Disziplin dafür sorgt, dass sich das Bundesschützentambourcorps Hönnepel kontinuierlich weiterentwickelt.

Und das alles macht er freiwillig und unentgeltlich, dafür aber mit viel Herz und Seele.

Hubertus Rheinen ist bei allen Auftritten unser „Anchorman“. Er geht vorneweg, man sieht ihn als allererstes und er steht sowohl tatsächlich als auch im übertragenen Wortsinn vor seinem Verein. Er ist „Mr. Tambourcorps“.

 

Lieber Hubert!

Wir sind diejenigen, die zwar nicht die Besten, dafür aber die Lustigsten sind. Wir sind diejenigen, die jede Probe und jeden Auftritt mit viel Spass, Kameradschaft und einem Kaltgetränk begehen. Wir sind diejenigen, die sich freuen, wenn Du Dich freust, weil wir die von Dir gewünschte musikalische Perfektion zwar niemals erreichen werden, aber nach dem 25. Versuch doch schon „viel weniger schlecht“ waren. Und wir sind diejenigen, die wissen, dass Du viele viele Stunden mit Tätigkeiten für den Verein im BTC-Hauptquartier im Kirchfeld verbringst, die nicht in die klassische Stellenbeschreibung eines Tambourmajors passen. Sei es nun Verpflegung oder Versorgung oder Animation oder Gespräche; Du hat alles im Repertoire, was ein Musiker in jeglicher Lebenslage so brauchen könnte. Danke vor allem dafür, dass Du auch dann dran bleibst und dein eigenes Nervenkostüm strapazierst, wenn es mal nicht ganz so einfach ist.

Wir freuen uns, wenn es endlich wieder mit dem gemeinsamen Muszieren weitergeht und wir – ganz real und ohne Kontaktverbot – zusammen ein Bierchen auf Dein Wohl trinken können.

Wir wünschen Dir heute einen wunderschönen Tag. Feiere schön. Und vielleicht wird es ja doch nicht so leise wie gedacht...

2020 Hubert60 2    2020 Hubert60 1

2020 Hubert Youtube

Wenn Musik fehlt…

Die aktuellen Ereignisse rund um Corona haben uns zu einer musikalischen Vollbremsung gezwungen. Nach der rasanten Karnevalszeit ging das Tempo von 100 auf 0 runter. Seitdem sind wir aufs „Nichttreffen“ reduziert: Unsere Wochenenden beginnen ohne die gemeinsame Freitagsprobe, sämtliche Auftritte und sonstige Vereinsaktivitäten, wie z.B. unser Workshop, wurden vorübergehend abgesagt.

2020 Workshop2019
Rückblick Workshop 2019

 

Das heißt aber nicht, dass wir untätig sind. Von zu Hause aus wird fleißig weiter an neuen Ideen und Projekten gearbeitet. Dabei kommt auch der ein oder andere Schatz ans Tageslicht, wie z.B. dieses Foto aus den 1950er Jahren. Zeitzeugen berichteten, dass die Musiker  damals nicht nur im Stehen spielen 🥁, sondern nach einem anstrengenden Wecken auch schlafen 😴 konnten.

2020 Rueckblick50er

Rückblick Karneval 2020

2020 Collage Marc HerzWenn Prinz Marc, das Narrenzepter schwingt, gibt’s Karneval mit Herz!“
Genau das erlebten wir, als wir ein letztes Mal mit Prinz Marc und seinem Gefolge unterwegs waren. Kreuz und quer ging es durch das kunterbunte karnevalistische Kleve. Klasse Karneval! 🥳Einem turbulenten Nachmittag folgte ein grandioses Finale mit dem Einzug ins große Klever Festzelt und dem kompletten Bühnenprogramm. Wir fuhren mit vielen tollen Erlebnissen und Begegnungen sowie einer ganz besonderen Ehrung im Gepäck zurück nach Hönnepel. Wir freuen uns über den Prinzenteller, er wird uns immer an die tolle Session 2019/2020 in Kleve erinnern.

"Komm‘ lass uns alle heute feiern…"

Dies war eines der letzten Lieder des Abends, der Titel eignet sich aber prima als Kurzbeschreibung der gesamten Karnevalsparty, die das Tambourcorps vorbereitet hatte. Auch wenn viele Karnevalsumzüge am Tulpensonntag 2020 dem stürmischen Wetter zu Opfer fielen, ließ sich das Hönnepeler Narrenvolk die gute Laune nicht verderben. Besonders schön war, dass sich sowohl die Jungen als auch die etwas Älteren auf den Weg zum kunterbunt geschmückten Gürzenich von Hönnepel machten, um gemeinsam Karneval zu feiern. Es wurde ein rundum gelungener Abend, an dem ein Höhepunkt den nächsten jagte. Cornelius Klaasen-van Husen und Christian Ebbing waren als Jan & Jan unterwegs und wußten viele lustige Geschichten aus dem Dorf zu berichten. Dabei kamen die beiden mit der platten Schüppe und der Fiets den beiden Originalen (Johann und Johannes) sehr nahe. Nachdem es im breitesten Hönnepeler Platt viel auf die Ohren gegeben hatte und die Lachmuskeln arg strapaziert waren, kamen nun die Augen dran: Die Kalkarer Karnevalsgesellschaft (KKG) hatte mit dem Tanzcorps der 1. Kompanie das Beste und Hübscheste geschickt, was Kalkar zu bieten hat. Die Mädels zeigten einen Gardetanz vom Allerfeinsten. Und dann kündigte sich mit dem Appeldorner Kinderprinzenpaar ein weiterer hoher Besuch im  Ritter-Elbert-Saal an. Lena I. (van den Boom) und Leo I. (Kannenberg) meisterten gemeinsam mit den Hofstaat den Auftritt beim Hönnepeler Heimspiel so souverän, als hätten sie nie etwas anders gemacht. Gemeinsam mit der Tanzgarde eroberten sie die Herzen im Sturm und zogen den Saal in Windeseile auf links. Es war eine prima Prinzenpaar-Performance und eine Augenweide noch dazu! 👍🏻

2020 Karnevalsparty1

2020 Karnevalsparty2  2020 Karnevalsparty3   2020 Karnevalsparty4

 

Wir lieben Karneval

2020 EdekaKleveJa, auch ein Tambourcorps braucht manchmal Vitamine, wie man hier auf diesem Foto sieht. Dabei waren wir nicht zum wöchentlichen Großeinkauf unterwegs, sondern im Klever Karneval. Wir haben einen ganzen Tag und die halbe Nacht Prinz Marc und seine Garde musikalisch begleiten dürfen. Und zwar nonstop und ohne Pause! Insgesamt 14 Mal ging es mit dem „Schmucken Prinzen“ rein und mit dem „Treuen Husar“ wieder raus. Wir waren auf großen und kleinen Veranstaltungen und Bühnen. In Sälen, Hallen, auf Terassen und in Läden. Es war einfach nur wunderschön. Heute fühlen wir uns zwar, als hätten wir – wie im Gardelied besungen – selbst die Beine in die Hand genommen und getanzt. Das haben Prinz Marc, seine Gardemänner und vor allem die tollen Mädchen der Kolibris zum Glück selbst übernommen. Und auch das steht für uns fest: mit Euch allen wurde aus einem langen Tag ein toller Tag und der Spaß hat die Strapazen gewaltig übertroffen. Wir schicken fröhliche Grüße nach Kleve und freuen uns auf Donnerstag :-)

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